Absagen für's Rathaus


von Tageblatt-Redaktion

Absagen für's Rathaus
Foto: Uwe Schulz

Die Stadtverwaltung Hoyerswerda hat im Zusammenhang mit ihrer Wirtschaftsförderung einen weiteren Rückschlag hinzunehmen. Eigentlich sollte das neue Amt eines Wirtschaftsförderes in einer Stabsstelle im OB-Büro Anfang des Monats besetzt sein. Gestern teilte die Verwaltung mit: Auch bis auf weiteres wird daraus nichts werden.

Nachdem 26 Bewerbungen eingegangen waren, war zunächst eine aus Oßling stammende Bewerberin ausgewählt worden. Am Donnerstag sagte sie ab. Und auch von einer vom Personalrat als Ersatz gebilligten Frau kam eine Absage „aus persönlichen Gründen“.

Gestern informierte Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) zunächst die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen und dann die Öffentlichkeit. „Über die weitere Verfahrensweise zur Stellenbesetzung wird kurzfristig entschieden“, hieß es aus dem Rathaus. Eine neue Ausschreibung ist wahrscheinlich. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Engelbert Merz schrieb am

Frage nicht was deine Region für dich tun kann sondern tue etwas für deine Region.

Warum kaufen wir die Bürger der Lausitz nicht zusammen Vattenfall Lausitz und nehmen den Strukturwandel selbst in die Hand als Genossenschaft .

Wir gründen eine Genossenschaft und retten so unsere Zukunft , die Gewinne investieren wir in unsere Region Lausitz und lassen uns nicht von der Politik unsere Zukunft verbauen den unsere Kinder benötigen auch eine Zukunft ,
Hierzu werden mutige mündige Bürger als Mitstreiter gesucht ,
es ist Zeit zu handeln und nicht nur zu reden .

Wenn Banken , Versicherer und Großinvestoren bei einer Dividende von 6 bis 8 % aussteigen und andere Anlagen sich suchen ist es Zeit das wir uns selbst darum kümmern .
Uns reichen 3 bis 4 % Dividente und den Rest invenstieren wir in unsere Region um den Strukturwandel zu organisieren.

.Denn Tourismus und Handwerk reichen nicht um unseren Wohlstand zu RETTEN.

Wer nun Interesse hierzu hat kann sich BITTE melden .
gez Bertl
P.S. auch hierfür konnten wir die Wirtschaftskanzlei Hans-Joachim Hentschel gewinnen .
Bei 0.25% Zinsen und einer politischen Lage wie dieser müssen wir selbst in die Hand nehmen, sonst kaufen die Tschechen Vattenfall und der Strom kommt dann aus ihrem Land und die Gewinne gehen in ihre Infrastruktur.

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