Noch drei Wochen bis zur Center-Erweiterung


von Tageblatt-Redaktion

Frank Ritschel und seine Kollegen von der Firma Grebe aus Pfiffelbach bei Apolda maßen am Montag aus, ob die einzubauende Glaswand auch passt.
Frank Ritschel und seine Kollegen von der Firma Grebe aus Pfiffelbach bei Apolda maßen am Montag aus, ob die einzubauende Glaswand auch passt.

In drei Wochen wird das Lausitz-Center um 3 500 Quadratmeter Verkaufsfläche größer sein. „Der 20. März als Eröffnungstermin ist ungefährdet“, sagt Center-Manager Dieter Henke. Er weiß, dass die Neugierde vieler Menschen groß ist, weil man nunmal von außen die Veränderungen im ehemaligen Centrum-Karstadt-Kaufhaus kaum sieht.
Viele Handwerkerautos stehen da. Schaufenster werden mit Folien beklebt. Von drinnen hört man hin und wieder Baulärm. Wer hineinkönnte und solche Bauvorhaben selbst noch nicht mitverfolgt hat, der dürfte sich stirnrunzelnd fragen, wie das denn alles in drei Wochen zu schaffen sein soll. Denn von so etwas wie einem Ladengeschäft sieht man nicht allzu viel. Überall ist Baustelle.

Der Verlauf der Mall ist freilich schon gut zu sehen. Sie beginnt direkt am Brandschutztor, das bislang das 1968 erbaute Kaufhaus von dem 1995 eingeweihten Lausitz-Center trennte. Ab dem 20. März wird das Tor ständig geöffnet sein und man wird das alte Center und die Erweiterung als eins wahrnehmen, von der Fußbodengestaltung über die Beleuchtung bis hin zur Dekoration. Die Ostersonderausstattung wird pünktlich zur Eröffnung auch hier zu finden sein. Aldi, Rossmann, Intersport, Eplus, Ernstings family und Backshop sind als Betreiber der neuen Ladengeschäfte namentlich gesetzt. Die Übergabe der Flächen an die Mietpartner erfolgte vor einer Woche.

Seitdem wird individuell weitergebaut. Ein weiterer Mietpartner gilt als sicher. Doch da der Vertrag erst in dieser Woche unterschrieben wird, sagt der Chef des Hauses dazu noch nichts. Das Sortiment, was auf der Fläche angeboten werden soll, die als einzige nur von außen und nicht direkt aus der Mall zu erreichen sein wird, lässt sich wohl am ehesten mit „Ausstattungsspezialist“ beschreiben. Dieter Henke geht davon aus, dass das Geschäft planmäßig am 20. März öffnet. Was bei der ebenfalls geplanten Gastronomie nicht der Fall sein dürfte. Zwar gab es einen Vertrag mit einem Partner, doch der macht laut Henke keine Anstalten zu bauen. Es könnte sein, dass in diesem Areal erst später Leben einziehen wird. Natürlich sucht das Centermanagement nach Lösungen. Immerhin soll es hier auch eine zweite Center-Lounge geben, in der man sitzen und etwas zu sich nehmen kann.

Eröffnung wird übrigens mehrere Tage lang gefeiert – vom Empfang für geladene Gäste am 19. März über den ersten Verkaufstag bis zum Samstag, dem 23. März.

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Kommentare zum Artikel:

nadine schrieb am

Ich hätte noch eine gute idee wofür auch viele bewohner aus hoyerswerda sind..
Wir wünschen uns einen h&m da der nächste über 40 km weg ist..
Lg

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