3.500 Leute wollen Musik- und Volkshochschule sehen


von Tageblatt-Redaktion

Am Samstag strömten ümer 3 500 Menschen durch den neuen Haupteingang des Eigenbetriebs Kultur und Bildung in der Lausitzhalle.
Am Samstag strömten ümer 3 500 Menschen durch den neuen Haupteingang des Eigenbetriebs Kultur und Bildung in der Lausitzhalle.

Nicht einmal das „Mittagstief“ trat ein. Ob man nun früh um 10 Uhr, nachmittag um 14 oder um 17 Uhr vorbeischaute – in den Räumen und Gängen der drei Etagen des Eigenbetriebs Kultur und Bildung herrschte am Samstag stets ordentlicher Andrang. Am Ende des Tages der offenen Tür vermeldete EKuB-Direktorin Carmen Lötsch die Zahl von über 3 500 Besuchern, die gekommen waren.

Darunter befanden sich natürlich offizielle Gäste, die zum Empfang geladen waren. Aber auch jeder andere Besucher durfte sich so fühlen, erhielt er doch am Eingang ein Glas Sekt oder Orangensaft und dazu einen Flyer, in dem alles aufgelistet stand, was wo an diesem Tag zu finden war. Es ist beim Eigenbetrieb gute Sitte geworden, dass sich bei solchen Veranstaltungen die Mitarbeiter aller EKuB-Töchter mit einbringen, dabei aber auch gleich ihre Einrichtungen mit präsentieren. Und so erfuhren die Besucher in den acht Stunden auch Wissenswertes aus Stadtmuseum und Stadtbibliothek.

Doch im Vordergrund standen natürlich Musik- und Volkshochschule, die ja hier seit Ende Juli ihr gemeinsames Domizil haben. Praktisch überall wurde etwas geboten. Musikschüler übten bei ausnahmsweise weit geöffneten Türen auf den unterschiedlichsten Instrumenten. Dozenten und Kursteilnehmer von Volkshochschulkursen zeigten, welche Bandbreite das Angebot der Bildungseinrichtung hat. Die neue Zusammenarbeit zwischen Eigenbetrieb und dem Großen Chor Hoyerswerda wurde mit der Probe für das derzeit in Arbeit befindliche Werk „Magnificat“ im Gesellschaftssaal der Lausitzhalle demonstriert.

Begeistert von den neuen Bedingungen waren übrigens auch die Gäste aus Liberec. Extra für diese Präsentation war die Bigband der dortigen, mit Hoyerswerda freundschaftlich verbundenen Musikschule im Bus nach Hoyerswerda gekommen und spielte im Foyer.

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