2023er Hoyschrecken gehen nach Jena und Biesenthal

Hoyerswerda. Hoyschrecken aus Hoyerswerda sind in der Liedermacherszene begehrte Objekte. Sie sind ziemlich groß, aus edlem Metall, künstlerisch umgesetzt von Andreas Niegel, und es gibt jährlich nur zwei. Am Wochenende stand Hoyerswerda bereits zum 26. Mal im Zeichen dieser Hoyschrecken.
Liedermacher aus ganz Deutschland hatten sich zum künstlerischen Wettbewerb in der KulturFabrik eingefunden. Von den ehemals 43 Bewerbern durften sich acht mit jeweils drei Titeln einer Jury und dem Publikum vorstellen.
Mit der Publikums-Hoyschrecke durfte die Gruppe LIND den Heimweg nach Jena antreten, Merle Weißbach erhielt sehr verdient die von der Jury vergebene Hoyschrecke. Sehr eng lagen Jury- und Publikumswertung beieinander. Das spricht einmal mehr für die Fachkunde des Publikums in der Liedermacher-Stadt Hoyerswerda. (red)
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