1,5 Millionen € für Digital-Offensive an Schulen


von Tageblatt-Redaktion

1,5 Millionen € für Digital-Offensive an Schulen
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Rund 1,5 Millionen Euro waren der Anlass dafür, dass diese Frauen und Männer sich im Rathaus getroffen haben: die Leiterinnen und Leiter der städtischen Schulen, Oberbürgermeister Stefan Skora (Sechster von rechts), Bürgermeister Mirko Pink (rechts), Uwe Brähmig vom Dezernat Innere Verwaltung (Dritter von rechts) und Herbert Wolff vom sächsischen Kultusministerium (Fünfter von links).

Wolff brachte einen Fördergeldbescheid und einen symbolischen Scheck in den Ratssaal. Die erwähnten 1,5 Millionen Euro bekommt die Stadt für ihre Schulen aus dem sogenannten Digitalpakt von Bund und Ländern zur Ausstattung mit und zur Aufrüstung von EDV-Technik. Die Stadt stockt den Betrag freiwillig noch einmal um 250.000 Euro auf.

Es geht beim Digital-Aufbau sowohl um Datennetze als auch um Geräte wie interaktive Tafeln, Beamer, PCs oder Tablets. Voraussetzungen sind eine Bestandsanalyse, ein Medienbildungskonzept sowie eine Ausstattungsplanung. In Hoyerswerda war all das rasch verfügbar, weil die Stadt über gut zwanzig Jahre immer wieder Schritte in diese Richtung gegangen ist. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Thomas Häntschke schrieb am

Wieviel Strom wird in Zukunft durch die Digitalisierung verbraucht werden und wie wird die Bereitstellung gesichert, wenn 2038 die Stromgewinnung aus Braunkohle zu Ende geht? Passt die Digitalisierung zu den "Freitagsstreikenden"? Richtig erklären können es die "Freitagsstreikenden" ja auch nicht, denn sonst hätten vielleicht welche auf meine Zeilen vom 30.11.2019 ("Auseinandersetzungen um die Braunkohleförderung") reagiert.
Was bisher nicht ist, kann ja noch werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
MfG Thomas Häntschke

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