Zum Erholen an die ehemalige Kohlegrube


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Juliane Mietzsch

Geierswalde. Solche Verwandlungen wie hier sind im Mindesten interessant. Wo von 1955 bis 1972 Braunkohle aus der Erde geholt wurde, die Bagger quietschten und es sommers staubte, findet man heute einen Ort für Erholung. Der Geierswalder See ist nun schon seit einigen Jahren ein Platz für Wassersport, Entspannung im Strandkorb und Tourismus.

„Ostufer“ bedeutet hier zum Beispiel Strandbar und auch den Verleih von Tretbooten, Steh-Paddelbrettern oder Fahrrädern. Ein von der Gemeinde Elsterheide errichtetes Sanitärgebäude beherbergt nicht nur Toilettenräume, sondern auch die Retter der DRK Wasserwacht. Und am Koschendamm existiert sogar ein Hundestrand.

Ein gerade neu errichteter Parkplatz zeigt an, was für Viele das Mittel der Wahl zur Anreise ist. Es gibt 247 Stellplätze, von 8 bis 20 Uhr zahlt man Gebühren: Eine Stunde kostet ein Euro, das Tagesticket aber nur drei Euro. (red)

Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Foto: Juliane Mietzsch
Themen in dieser Meldung


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Was ist die Summe aus 4 und 5?