Strukturstärkungsgesetz am 3.Juli im Bundestag angesetzt


von Tageblatt-Redaktion

Strukturstärkungsgesetz am 3.Juli im Bundestag angesetzt
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Seit Monaten warten in der Region viele Verantwortliche auf das Strukturstärkungsgesetz mit den Regelungen zur wirtschaflichen Förderung auch des Lausitzer Reviers. Nun steht es gemeinsam mit dem Kohleausstiegsgesetz für Freitag der kommenden Woche auf der Tagesordnung des Bundestages.

Oberbürgermeister Stefan Skora (Zweiter von links) informierte am Abend den Stadtrat darüber, dass er kurz zuvor in einer Beratung der Lausitzrunde in Großräschen war, in der auch über Details zur Umsetzung der staatlichen Hilfen durch die Länder Sachsen und Brandenburg gesprochen wurde.

So wird es anders, als von den Kommunen gewünscht, keine gemeinsame Wirschaftsförderungs-Gesellschaft der Länder für die Lausitz geben. Im Süden soll die Sächische Agentur für Strukturentwicklung GmbH verantwortlich sein, im Norden die bisher länderübergreifende Wirtschaftsregion Lausitz GmbH.

Das sei ein bisschen Wasser im Wein, meinte der OB. Zuvor hatte sich der neue Wirtschaftsförderer im Rathaus, Alexander Kühne, den Stadträten vorgestellt. Seiner Meinung nach bietet die in Aussicht stehende Förderung die Chance, die Stadtregion zum "Wachstumsraum Hoyerswerda" (siehe Schaubild) zu machen. (red)

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