Stabiles Jahresergebnis für 2020 vermeldet
Hoyerswerda. Strom-, Wasser- und Fernwärme-Bezug sowie Abwasserentsorgung waren von der Wirtschaft und von Bildungseinrichtungen im vorigen Jahr weniger nachgefragt. Die Restriktionen zur Eindämmung von Covid-19 zeigten Auswirkungen. Aber in ihrer jetzt veröffentlichten Bilanz für 2020 vermerken die Versorgungsbetriebe:
Die Verbrauchsrückgänge der von Schließung betroffenen Unternehmen konnten teilweise durch höhere Verbräuche in den Privathaushalten aufgrund des steigenden Nutzungsverhaltens von digitalen Geräten verlagert beziehungsweise abgefedert werden.
Die Umsätze stiegen sogar leicht – von 41 Millionen Euro auf 41,7 Millionen Euro. Gleichzeitig wurden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe teurer. Die VBH konnten insgesamt 6,7 Millionen Euro an ihre Mutterfirma, die Städtischen Wirtschaftsbetriebe, überweisen. (red)
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