Soldaten finden nach 77 Jahren ihre letzte Ruhestätte
Neustadt/Spree. Unter fachkundiger Anleitung durch Umbetter Joachim Kozlowski (hier beim Dokumentieren) vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist ein Soldatengrab im Wald bei Neustadt/Spree erst Schauplatz einer Exhumierung und dann einer Einebnung geworden. 1945 wurden hier neun tote Wehrmachtssoldaten begraben.
Drei Jahre später erhielten sie wenigstens einen Sarg. Seither war immer mal wieder von einer Umbettung an einen würdevolleren und vor allem hinsichtlich von Grabpflege geeigneteren Ort die Rede. Künftig ruhen die sterblichen Überreste der Männer daher nun auf dem Neustädter Friedhof. (red)
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