Planungsbeginn für das Industriegelände
Hoyerswerda. „Wir beginnen jetzt mit den Planungen“, sagt Alexander Kühne über das Industriegelände. Der Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung im Rathaus meint damit die zum Ende des letzten Jahres vorgestellten Ideen zur Revitalisierung der Industrieflächen im Osten der Stadt. Es sei nun ein Projektbüro eingebunden.
Kühne erläutert, die größte Herausforderung bestehe derzeit darin, die verschiedenen Vorhaben so aufzuteilen, dass jeweils passend Geld einerseits über die Richtlinie zur Förderung wirtschaftsnaher Infrastruktur (GRW) und andererseits über den Bundes-Fonds für die Strukturstärkung in den Noch-Kohle-Regionen fließen kann.
Das neuerdings häufig Industriegebiet Zeißig genannte Areal ist rund 90 Hektar groß. Die Stadt will Straßen in Ordnung bringen, die Versorgungs-Infrastruktur erneuern und sie hofft, über den Rückkauf sowie die Sanierung von Brachflächen um die 30 Hektar für neue Ansiedlungen zur Verfügung stellen zu können. (red)
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