Ludwig-Leuchten soll Schritt für Schritt wachsen


von Tageblatt-Redaktion

Ludwig-Leuchten soll Schritt für Schritt wachsen
Foto: Ludwig-Leuchten

Bergen. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aktuell bei Ludwig-Leuchten beschäftigt, dabei hieß es nach einer Insolvenz vor einem Jahr, die Firmenrettung sei gescheitert. Doch zum Jahresbeginn übernahmen Stefan Quaas, der seither die Geschäfte führt sowie Simone Fischer, die aus einer Unternehmerfamilie im württembergischen Metzingen stammt.

Mittlerweile befindet sich ihre Ludwig Leuchten GmbH & Co. KG unter dem Dach der QF Group – Q für Quaas und F für Fischer. Seitens der Firma heißt es, man wolle unternehmerisch verantwortungsvoll handeln und konzentriere sich auf gesundes Wirtschaften und Wachsen. Laut Stefan Quaas zeichne sich 2023 ein Umsatz ab, der deutlich über der Planung liegt.

Man habe das Produktprogramm etwas gestrafft und qualitativ weiterentwickelt sowie Lücken mit neuen Erzeugnissen aufgefüllt. Viele Kunden seien dem Leuchten-Hersteller weiter treu. Auch die Belegschaft sei ausgesprochen loyal, so der Geschäftsführer und Miteigentümer. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Holger Wendt schrieb am

Was ist denn das für ein Arbeitsschutz?
Gibt es dort keinen verantwortlichen Produktionsleiter? Oder hat dieser keine Qualifikation, dass er solch ein Foto veröffentlichen lässt.
Unzureichende Bedeckung des Körpers, die UV Strahlen vom MAG Schweißen verbrennen auf Dauer die Haut. Die Spritzer können Haut an den Armen und am Kopf verletzen. Eigentlich ein Fall für die Berufsgenossenschaft.

Henri Runge schrieb am

Ein Pressefoto. Ja, etwas unglücklich.
Doch hier geht es um deutlich Wesentlicheres!
Nämlich um den Erhalt eines Unternehmens, um den Erhalt von Arbeitsplätzen und um eine Unternehmensleitung, die ein Konzept hat, eine Vision verfolgt und diese umsetzt.
Darauf sollte man achten!

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