Kontaktaufnahme zum Serbski Sejm
Hoyerswerda. Einen Termin mit drei Abgeordneten der sorbisch-wendischen Volksvertretung hatte dieser Tage Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh (Zweiter von rechts). Mit Aneta Zahrodnikowa, Hagen Domaška und Měrćin Kruawc sprach er einer Mitteilung des Serbski Sejm zufolge unter anderem über den Sorbisch-Unterricht in den Schulen der Stadt.
Es sei dabei zum Beispiel um die Frage gegangen, ob Sorbisch womöglich künftig als zweite Fremdsprache für das Abitur anerkannt werden könnte – was das Land regeln müsste. Auch künftige Möglichkeiten einer Zusammenarbeit seien Thema des Gespräches gewesen, hieß es hinterher. (red)
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