Im einstigen Kulturhaus kann man bald wohnen


von Tageblatt-Redaktion

Im einstigen Kulturhaus kann man bald wohnen
Foto: Mirko Kolodziej

Spreetal. Hier wurde 1955 die Grundsteinlegung für das Kombinat Schwarze Pumpe gefeiert, hier sang Frank Schöbel, hier gab es Brigadefeiern – dann war das einstige Kulturhaus „Ernst Thälmann“ ab Mitte der 1990er dem Verfall preisgegeben. Ein Unternehmer aus Bautzen reanimiert es jetzt.

Eigentlich wollte er das Gebäude nach dem Erwerb 2013 im Zusammenhang mit dem Jetski-Sport auf dem benachbarten Spreetaler See entwickeln. Da aber unklar bleibt, wann das Gewässer genutzt werden kann, hat er umgeplant. In den letzten Monaten wurde fleißig gebaut.

Der vordere Teil ist fertig. In der „Residenz Spreetaler See“ sind 14 Wohnungen entstanden; mit Wohnflächen zwischen 33 und 134 Quadratmetern – das Ganze barrierefrei. In den nächsten Wochen soll es die offizielle Wieder-Einweihung geben. (red)

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