Das Bröthener Hoffest war gut besucht

Bröthen. Ziemlichen Trubel – wie zu sehen mit Feuerwehr- und Oldtimerbeteiligung – gab es am Wochenende im Dorf. Die Bröthener waren mit der Ausrichtung des Hoyerswerdaer Hoffestes an der Reihe, wobei sie sich im Jahresrhythmus mit Zeißig und Schwarzkollm abwechseln.
Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, für Technikfreunde Traktoren sowie für alle zu Essen und zu Trinken. Im Mittelpunkt stand aber wie immer die Präsentation des klassischen Lebens auf dem Lande. Neun Familien hatten dazu Besucherinnen und Besuchern ihre Höfe geöffnet. (red)

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