Das Johanneum – eine Schule mit Lehrkräften aus aller Welt
Hoyerswerda. An der elektronischen Tafel steht einmal das Wort Iran in Persisch und einmal das Wort Irland in Gälisch. Dies deutet auf die Herkunft zweier Lehrer hin: Atoosa Akhavan unterrichtet in der Christlichen Schule Johanneum Physik und Mathematik, Philip Campbell Englisch.
Im 50-köpfigen Pädagogen-Team des Johanneums gibt es – Deutschland eingerechnet – Lehrerinnen und Lehrer aus zehn Nationen. Heißt: Neun sind nicht hier aufgewachsen, manche leben schon länger hier, andere kürzer. Die Schulleitung sagt, das Ganze sei Stück für Stück gewachsen.
Es habe auch nie Probleme damit gegeben, und kulturelle Einblicke – meist nebenher – seien für Schülerinnen und Schüler durchaus von Vorteil. Neben dem Iran und Irland sind Herkunftsländer Kanada, Kasachstan, Kosovo, Peru, Polen, Tschechien und die Ukraine. Natürlich ist Deutsch Voraussetzung. (red)
Kommentare zum Artikel:
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Jens Liebig schrieb am
An die Herren Freilich und Kurth: Mal wieder viel heiße Luft wegen einer Nichtigkeit. Danke, Frau Jurczok.
Peter Freilich schrieb am
So langsam kommen wir dahin, dass man mMn den letzten Satz des Artikels auch hätte weglassen können.
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