Zeitreise ganz weit in die städtische Vergangenheit

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Man sieht eine Postkarte mit einer Ansicht von Hoyerswerda aus dem Jahr 1776.
Quelle: T.R.

Noch weiter zurück als bis zum Zeitpunkt, zu dem der Stich auf dieser nun auch schon historischen Ansichtskarte entstand, wird demnächst im Schloss Hoyerswerda (im Bild halbrechts) geblickt. Die Gesellschaft für Heimatkunde Hoyerswerda – Museumsverein schaut bei einer Veranstaltung am Mittwoch, dem 4. Februar, 758 Jahre in die Vergangenheit.

Denn 1268 ist in jener Urkunde, in der Markgraf Otto IV. von Brandenburg (um 1238 – 1308 oder 1309) die Oberlausitz in die Länder Busissin und Görlitz aufteilte, auch Hoyerswerda genannt – die heute älteste bekannte Erwähnung der Stadt. Aber wann ist sie tatsächlich entstanden?

Vereinsmitglied Dr. Frank von Hof wird in seinem Vortrag „Die Teilungsurkunde der Oberlausitz mit Berücksichtigung von Hoyerswerda“ also unter anderem der Frage nachgehen, wie weit sich die Gründung der Stadt vor das Jahr 1268 verorten lässt.

Eingeladen wird am 4. Februar für 15 Uhr ins Kaminzimmer des Schlosses. Der Eintritt kostet fünf Euro; und weil der Platz begrenzt ist, wird um eine Voranmeldung gebeten: besucherservice@museum-hy.de . Allerdings: Da das Museum im Januar geschlossen ist, darf man mit einer Reaktion erst ab 1. Februar rechnen. (red)

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